Brief von 500 Wissenschaftlern: Es gibt keinen Klimanotstand

Eine Gruppe von 500 Wissenschaftler hat eine europäische Klimaerklärung formuliert und mit eingeschriebenem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, geschickt.

Über diesen Link gelangen Sie zu dem Brief, den ich übersetzt habe. Hier meine Übersetzung:

„Ein globales Netzwerk von 500 Wissenschaftlern und Fachleuten hat diese dringende Botschaft vorbereitet. Klimawissenschaft sollte weniger politisch sein, während die Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Wissenschaftler sollten die Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen der globalen Erwärmung offen ansprechen, während Politiker leidenschaftslos den tatsächlichen Nutzen sowie die imaginären Kosten der Anpassung an die globale Erwärmung und die tatsächlichen Kosten sowie die imaginären Vorteile des Klimaschutzes berechnen sollen.

Natürliche sowie anthropogene Faktoren verursachen eine Erwärmung
Das geologische Archiv zeigt, dass sich das Klima der Erde solange der Planet existiert verändert hat, es gab natürliche kalte und warme Phasen. Die Kleine Eiszeit endete erst 1850. Deshalb ist es nicht überraschend, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben.

Die Erwärmung ist viel langsamer als vorhergesagt
Die Welt hat sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt, und weniger als die Hälfte der Rate, die auf der Grundlage des anthropogenen Nettoantriebs und des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten war. Dies sagt uns, dass wir weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.

Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle
Klimamodelle weisen viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht im Entferntesten plausibel. Außerdem, sie übertreiben höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2. Außerdem ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist.

CO2 ist pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde
CO2 ist kein Schadstoff. Es ist wesentlich für alles Leben auf der Erde. Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 geht ist nützlich für die Natur, umweltfreundlich für die Erde: Zusätzliches CO2 in der Luft hat das globale Wachstum pflanzlicher Biomasse gefördert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft und erhöht den Ernteertrag weltweit.

Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt
Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass die globale Erwärmung Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren, Unwetter oder andersartige Naturkatastrophen verstärkt, oder sie häufiger macht. CO2-Minderungsmaßnahmen sind jedoch schädlich, als auch teuer. Beispielsweise töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse sowie Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder.

Die Klimapolitik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen
Es gibt keinen Klimanotfall. Daher gibt es keinen Grund für Panik und Alarm. Wir lehnen stark die schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik ab, die für 2050 vorgeschlagen wurde. Wenn bessere Ansätze entstehen, werden wir genügend Zeit zum Nachdenken und Anpassen haben. Das Ziel der internationalen Politik sollte sein, für zuverlässige und bezahlbare Energie zu jeder Zeit und auf der ganzen Welt zu sorgen.“

Zu: Natürliche sowie anthropogene Faktoren verursachen eine Erwärmung und CO2 ist pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde ist meine Meinung zu lesen unter: CO2 – Klimawandel – Menschheit – notwendiger Umweltschutz sowie Klimaveränderungen als Problem der Menschheit oder Die Natur überlebt jeden Klimawandel – der Mensch auch?
Zu: Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt habe ich mich in dem Artikel: Extreme Wettersituationen und vermehrte Waldbrände – Wahrheit oder Lüge? geäußert.

Ich freue mich über jede Aktion:
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