Mein Leben

Britta Kanacher Profilbilder

Nach zwei Scheidungen und damit verbundenen persönlichen wirtschaftlichen als auch psychischen Problemlagen – einerseits bis hin zu Hartz IV-Bezug und andererseits bis hin zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik  – konzentriert sich mein persönliches Interesse zurzeit auf die Bereiche Persönlichkeitsbildung und Förderung persönlichen Wachstums. Hierbei geht es darum, in der gegenwärtigen stressreichen Zeit wieder zu persönlicher Lebenszufriedenheit zu finden. Die Bücher: „Glück ist Lebenslust„, „Mut zum Ich und „Hartz IV und Co. spiegeln dies wieder.

Mein Werdegang:
Schon sehr früh in meinem Leben habe ich mich mit dem Thema Religion bzw. den Religionsformen beschäftigt. Aus diesem Grund habe ich Vergleichende Religionswissenschaft studiert.

Weil mich besonders interessierte, wie Religionsformen auf die Gesellschaft wirken, und umgekehrt, wie Gesellschaften auf die Religionsformen zurückwirken, wurde Soziologie zu einem meiner Nebenfächer; das zweite war Erziehungswissenschaften.

Bereits während meines Studiums (1987 und 1988) wurden meine ersten beiden Kinder geboren (1992 und 2000 wurden meine beiden anderen Kinder geboren). Die damit verbundenen Erfahrungen führten mich zum Thema „Frau in unserer Gesellschaft und in den Religionsformen“. Mein erstes Buch: Christentum und Patriarchat (inzwischen nicht mehr erhältlich, werde ich aber bald überarbeiten und erneut veröffentlichen), sowie meine Veröffentlichung: Ich bin Hausfrau, na und?! Plädoyer für ein neues Selbstverständnis (auch nicht mehr erhältlich – überarbeitet und aktualisiert neu erschienen als „Mut zum Ich, Von Frau zu Frau“), erwuchsen aus diesem Themenschwerpunkt.

Über das Thema meiner Dissertation gelangte ich in die Interkulturelle Bildungsarbeit. Die religiöse Erziehung von Muslimen in der Bundesrepublik konzentrierte meinen Blick auf Interkulturelle Kommunikation, Interkulturelle Öffnungsprozesse, Interkulturelles Konflikttraining und den Islam in Deutschland. Eine langjährige Tätigkeit als Dozentin (z.B bei der Seminarreihe „Integration und Versöhnung“), einige veröffentlichte Bücher und die Gründung von KCI Kompetenz Center Interkulturelles spiegeln dies wieder.

Als Geschäftsführerin von KCI habe ich 2003 den Kontakt zu dem Unternehmen von Herrn Braun (B & B Verlag für Sozialwirtschaft GmbH) gesucht und ihn davon überzeugt, dass sich die ISO Norm 9000:2000 auch auf die Interkulturelle Arbeit übertragen lässt. In Zusammenarbeit mit Frau Eberle-Güceli (Mitarbeiterin von Herrn Braun) entstand das Werk: Integration und Qualität. Integrationsförderung durch Qualitätsmanagement veröffentlicht (neu überarbeitet und aktualisiert unter den Titel: Integration trifft Qualität. Ein nachhaltiges Integrationskonzept). In der Folge dieses Buches habe ich auch an einer Schulung bei BVQi (Bureau Veritas S.A. Ressort Training) zum Qualitätsmanagement teilgenommen und erfolgreich die Prüfung als International registrierter Lead Auditor – IRCA abgelegt (Okt.2004).

Einige Jahre führte ich das Unternehmen unter dem Namen: „Kompetenz Center Interkulturelles e.K.“ Da sich der Focus der Arbeit zunehmend über die Integration von Migrantinnen und Migranten hinaus erweiterte, wurde auch der Namen entsprechend angepasst. Aus diesem Grund steht das Kürzel KCI heute für das zukunftsweisende Tätigkeitsfeld des Inklusion(-ismus) und entsprechend für Kompetenz Center Inklusion(-ismus).

Mit meinen Seminarangeboten, Beratungen und Veröffentlichungen – Bücher und Artikel – möchte ich einen Beitrag zur Förderung einschließenden Denkens und Handelns leisten und zur Orientierung und Professionalisierung hinsichtlich des Prinzips des Inklusion(-ismus) beitragen.

Meine bisherigen Tätigkeiten haben sowohl zu einem Eintrag bei wikipedia.de als auch zur Aufnahme in die Verzeichnisse: „Who is who in der Bundesrepublik Deutschland“ und „Who is Who europäischer Frauen“ geführt. 

Als Expertin werde ich auf der Webseite experto.de folgendermaßen vorgestellt: „Ihre umfangreichen Kenntnisse im Bereich Interkultureller Bildung und Kommunikation zeichnen Sie als Expertin für die Bereiche: Interkulturelle Kommunikation, Kommunikation im Allgemeinen als auch für den Bereich Sozial-und Bildungsmanagement aus. Eine Lehrtätigkeit im Bereich der Altenpflegeausbildung rechtfertigt ihre Tätigkeit für den Pflegebereich von Experto bzw. Curendo.“ (Leider veröffentliche ich seit 2009 nicht mehr auf diesen Webseiten – eine umfangreiche Liste von Links zu Artikel finden Sie jedoch hier auf der Seite unter: Artikel auf anderen Webseiten)

Dieses Portrait meiner Person erschien in der Zeitschrift „arbeitsmarkt“ 42/04 (bitte bwi Portrait anklicken)

Referenzen:

Empfehlungsschreiben von Prof. Dr. Schneider-Harpprecht

Empfehlungsschreiben von Prof. Dr. Fürstenberg

Empfehlungsschreiben vom AZK – Arbeitnehmerzentrum Königswinter

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