„lebendig, interessant und nie langweilig“ – so ein Fazit einer Besprechung von „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“

Nun kann ich mich endlich über eine erste Rezension meines Sachbuches: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“ freuen. Sie ist auf der Anzeigenseite des Buches bei amazon erschienen und ist durchaus mehr als positiv.

Der Autor der Rezension spricht davon, dass das Buch „mit prallem Leben gefüllt“ sei und deshalb „lebendig, interessant und nie langweilig“ ist. Dies empfinde ich als wichtigste Aussage der Rezension, da ich davon ausgehe, dass genau solche Eigenschaften von der Leserschaft erwartet werden.

im ersten Satz bewertet der Rezensent das Buch als „therapeutisches Buch“! Hierüber freue ich mich ganz besonders, war bzw. ist es mir doch ein ganz besonderes Anliegen, mit meinem Buch auch wirkliche Hilfestellung zu leisten. Die Bewertung des Buches als therapeutisches Buch scheint mir deutlich zu belegen, dass ich dieses Ziel erreicht habe. Sein Schlusssatz „Insgesamt ein Buch, das Mut macht, auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu vertrauen“ bringt dies, wie ich meine, ebenfalls zum Ausdruck.

Das Buch zeigt, wie der Rezensent schreibt, nachvollziehbar auf, wie „falsche Überzeugungen infrage gestellt und korrigiert werden können“. Dies kann zu einer „außerordentlichen Entlastung des Selbstwertgefühls“ führen.

Beim Schreiben des Buches hatte ich Bedenken, ob meine Exkurse in die Geschichte und das Aufgreifen und Ausführen gesellschaftlicher Themen als übertrieben oder gar überflüssig bewertet werden könnte. Diese Bedenken habe ich nun nicht mehr, da der Rezensent deutlich macht, dass dies sinnvoll ist „um das Phänomen des Selbstwerts, der menschlichen Bewertungen und den Wandel von Werten generell versehbar zu machen.“ Er schreibt, dass in dem Buch ein Bogen geschlagen wird, der zutreffend darauf hinweist, „dass es sich lohnt, das Selbstwertgefühl von den Erwartungs-haltungen anderer zu lösen, auch von der Anerkennung durch materielle Werte.“

Nach Aussage des Rezensenten verdient „das Kapitel über Kinder und die Forderung nach dem Erziehungsgehalt“ besondere Beachtung, da es „der zunehmenden gesellschaftlichen Geringschätzung von ‚Hausfrau und Mutter‘ entgegenwirken müsste.“ Als lesenswert erachtet der Autor der Rezension auch die Passagen, in denen es darum geht „wie die Werbung das Selbstwertgefühl beeinflusst“.

Ich freue mich sehr über diese Rezension und hoffe sehr, dass sie Menschen motiviert das Buch zu lesen um vom therapeutischen Nutzen zu profitieren.

Hier geht es zur Rezension – da der Link auf die Verkaufsseite von amazon führt, bitte bis zur Rezension runterscrollen!

Wenn jemand das Buch gerne kaufen möchte, so würde ich mich freuen, wenn er oder sie dies direkt auf der BoD-Seite tun würde (siehe link weiter unten). So erhalte ich entschieden mehr Marge, als wenn amazon und Co. ihre Provision erhalten 😉

Oder über diesen Link bei amazon bestellen

Le­bens­um­stän­de

Kanacher, Britta
12,99Buch
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Erste hoffnungsvolle Reaktionen auf mein Buch: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“

Ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen ist die eine Sache – das Buch dann auch auf dem Büchermarkt zu etablieren ist hingegen eine völlig andere Sache. Deshalb freue ich mich über erste hoffnungsvolle Reaktionen zu meinem Sachbuch: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“:

So erhielt ich die Zusage von „Psychologie-heute“, dass unter der Rubrik „Außerdem“ unter „Rat und Lebenshilfe“  in der Ausgabe 4/2020 (Erscheinungsdatum: 11.03.20) auf mein Buch hingewiesen werden wird.

In der Zeitschrift „Healthstyle“ wird voraussichtlich in der ersten Ausgabe des Jahres, welche am 20. März 2020 erscheinen wird, eine Rezension meines Buches erscheinen. Die zuständige Redakteurin hat sogar bei mir angefragt, ob ich bereit bin, für diese Ausgabe einen Artikel zu schreiben. Das mache ich natürlich sehr gerne und freue mich über die Anerkennung, die ich in dieser Anfrage sehe – mein Buch scheint doch ganz gut zu sein, sonst hätte ich diese Anfrage sicherlich nicht erhalten!

Die Zeitschrift „mini“ hat ebenfalls eine Rezension zugesagt, die voraussichtlich in der Ausgabe vom 12. Februar 2020 veröffentlicht wird.

Diverse andere Zeitungen und Verbände haben ein Rezensionsexemplar angefordert und erhalten – darunter eine sehr große, überregionale und angesehene Tageszeitung. Leider habe ich noch keine Reaktionen, aber das, was bislang auf dem Weg ist, finde ich schon mehr als ermutigend!

Dazu trägt auch bei, dass mein Buch inzwischen auf der Webseite „Autoren-Netzwerk“ aufgenommen wurde – es ist unter diesem Link dort zu sehen.

Auf Facebook konnte ich mit dem Blogger Andreas Allgeyer in Kontakt treten. Mit ihm habe ich ein Interview geführt, welches am 15.01.20 als Podcast auf seiner Webseite „not so urban“  veröffentlicht wurde. Darin geht es vornehmlich um mich als Autorin, darum wie ich meine Themen finde und warum ich veröffentliche. Ich bin schon ganz gespannt auf den Podcast! Wahrscheinlich wird es noch ein weiteres Interview zum Lebensumstände-Buch geben.

Ich bin gespannt, was noch alles geschehen wird!

Ich würde mich sehr freuen, wenn diejenigen, die ein Buch kaufen möchten, dies direkt bei BoD kaufen – so erhalte ich mehr Marge, als wenn amazon und Co. ihre Provisionen noch erhalten 😉 – gerne diesen Link benutzen!

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