“Macht richtig Lust auf das Leben!” so die Zeitschrift Mini zum Buch: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung

Unter der Rubrik: „Das tut mir gut“ in der Zeitschrift „mini“ erschien in der Ausgabe 8 vom 12.02.2020 ein einseitiger und sehr positiver Buch-Tipp zu meinem Buch: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“.

Buch-Tipp: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung in Zeitschrift Mini, Ausgabe 8 vom 12.02.2020, Seite 53

Die Überschrift lautete: „Schwierig? Gibt’s nicht! So meistern wir alle Lebenslagen“. Darunter stand „Wir alle kennen es: Oft stehen wir uns selbst im Weg und verbauen uns das Glück. Da gibt‘s bessere Lösungen“

Darunter war in einem ersten Block zu lesen: „Wie oft haben wir uns gefragt: Bin ich gut genug? Schaffe ich das? Und jedes einzelne Mal sollte die Antwort lauten: Ja! Soziologin und Autorin Dr. Britta Kanacher hatte es auch nicht immer leicht im Leben. Aber sie hat es geschafft, dass aus Unzufriedenheit Zufriedenheit und aus Verzweiflung Mut wurde. Und: Das schaffen Sie auch! Hier lesen Sie einige Tipps, die Britta selbst geholfen haben. Viel Erfolg beim Umsetzen!

Erster Tipp: „Schuld-Rucksack ablegen. Oft fühlen wir uns schuldig für Dinge, die wir gar nicht beeinflussen können. Diese ‚Schuld‘ tarnt sich gerne als Versagensangst. Daher sollten wir stehts positiv bleiben – und immer entgegen wirken. Können wir etwas an unserer Situation ändern? Super – dann legen wir gleich los!“

Zweiter Tipp: „Werbung hinterfragen – ‚Mein Haus, mein Auto, mein Boot!‘ Schön, wer’s hat – aber womöglich gar zufriedener, wer’s nicht hat. Täglich sehen wir Werbung, die uns suggeriert: Wir brauchen dies, wir brauchen das. Falsch! Denn Werbung schürt auch Selbstzweifel im Sinne von: Bin ich weniger wert, weil ich kein eigenes Haus besitze? Natürlich nicht. Man kann auch mit weniger glücklich sein.“

Dritter Tipp: „Erfolge würdigen – Wussten Sie, dass ‚Erfolg‘ per Definition auch die ‚geglückte Verwirklichung selbstgesteckter Ziele‘ ist? Das ist wunderbar! Wir sollten unsere Erfolge nicht als selbstverständlich hinnehmen – und uns gerne auch mal selbst feiern. Nur zu!“

Vierter Tipp: „Raus aus dem Schatten anderer Menschen – Manchmal fühlen wir uns etwas gedrängt, weil unsere Ziele z.B. nicht die sind, die unsere Eltern erwarten. Aber, tun Sie, was für Sie richtig ist und, noch wichtiger: Hören Sie auf, sich mit anderen zu vergleichen.“

Fünfter Tipp: „Nur Mut! Die Autorin schreibt: ‚Bei meinen Recherchen bin ich auf das Gelassenheitsgebet gestoßen. Es lautet: ‚Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.‘ Tja, das ist was dran!“

In einem extra Kästchen mit dem Vermerk: „Buch-Tipp“ stand „‘Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung‘ von Dr. Britta Kanacher macht richtig Lust auf das Leben!“

Und noch zum Schluss: „Tschüss, Selbstzweifel, adieu Angst, adios Frust! Ab jetzt heißt es: Mutig sein und uns selbst nicht den Weg ins Glück verbauen“

Wenn jemand das Buch gerne kaufen möchte, so würde ich mich freuen, wenn er oder sie den Kauf direkt auf der BoD-Seite tätigen würde (siehe Button weiter unten). Wenn bei amazon oder anderen Verkaufsplattformen gekauft wird, so verringert deren Vermittlungsprovision vor allem meinen potenziellen Verdienst 
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„lebendig, interessant und nie langweilig“ – so ein Fazit einer Besprechung von „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“

Nun kann ich mich endlich über eine erste Rezension meines Sachbuches: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“ freuen. Sie ist auf der Anzeigenseite des Buches bei amazon erschienen und ist durchaus mehr als positiv.

Der Autor der Rezension spricht davon, dass das Buch „mit prallem Leben gefüllt“ sei und deshalb „lebendig, interessant und nie langweilig“ ist. Dies empfinde ich als wichtigste Aussage der Rezension, da ich davon ausgehe, dass genau solche Eigenschaften von der Leserschaft erwartet werden.

im ersten Satz bewertet der Rezensent das Buch als „therapeutisches Buch“! Hierüber freue ich mich ganz besonders, war bzw. ist es mir doch ein ganz besonderes Anliegen, mit meinem Buch auch wirkliche Hilfestellung zu leisten. Die Bewertung des Buches als therapeutisches Buch scheint mir deutlich zu belegen, dass ich dieses Ziel erreicht habe. Sein Schlusssatz „Insgesamt ein Buch, das Mut macht, auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu vertrauen“ bringt dies, wie ich meine, ebenfalls zum Ausdruck.

Das Buch zeigt, wie der Rezensent schreibt, nachvollziehbar auf, wie „falsche Überzeugungen infrage gestellt und korrigiert werden können“. Dies kann zu einer „außerordentlichen Entlastung des Selbstwertgefühls“ führen.

Beim Schreiben des Buches hatte ich Bedenken, ob meine Exkurse in die Geschichte und das Aufgreifen und Ausführen gesellschaftlicher Themen als übertrieben oder gar überflüssig bewertet werden könnte. Diese Bedenken habe ich nun nicht mehr, da der Rezensent deutlich macht, dass dies sinnvoll ist „um das Phänomen des Selbstwerts, der menschlichen Bewertungen und den Wandel von Werten generell versehbar zu machen.“ Er schreibt, dass in dem Buch ein Bogen geschlagen wird, der zutreffend darauf hinweist, „dass es sich lohnt, das Selbstwertgefühl von den Erwartungs-haltungen anderer zu lösen, auch von der Anerkennung durch materielle Werte.“

Nach Aussage des Rezensenten verdient „das Kapitel über Kinder und die Forderung nach dem Erziehungsgehalt“ besondere Beachtung, da es „der zunehmenden gesellschaftlichen Geringschätzung von ‚Hausfrau und Mutter‘ entgegenwirken müsste.“ Als lesenswert erachtet der Autor der Rezension auch die Passagen, in denen es darum geht „wie die Werbung das Selbstwertgefühl beeinflusst“.

Ich freue mich sehr über diese Rezension und hoffe sehr, dass sie Menschen motiviert das Buch zu lesen um vom therapeutischen Nutzen zu profitieren.

Hier geht es zur Rezension – da der Link auf die Verkaufsseite von amazon führt, bitte bis zur Rezension runterscrollen!

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Erste hoffnungsvolle Reaktionen auf mein Buch: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“

Ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen ist die eine Sache – das Buch dann auch auf dem Büchermarkt zu etablieren ist hingegen eine völlig andere Sache. Deshalb freue ich mich über erste hoffnungsvolle Reaktionen zu meinem Sachbuch: „Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung“:

So erhielt ich die Zusage von „Psychologie-heute“, dass unter der Rubrik „Außerdem“ unter „Rat und Lebenshilfe“  in der Ausgabe 4/2020 (Erscheinungsdatum: 11.03.20) auf mein Buch hingewiesen werden wird.

In der Zeitschrift „Healthstyle“ wird voraussichtlich in der ersten Ausgabe des Jahres, welche am 20. März 2020 erscheinen wird, eine Rezension meines Buches erscheinen. Die zuständige Redakteurin hat sogar bei mir angefragt, ob ich bereit bin, für diese Ausgabe einen Artikel zu schreiben. Das mache ich natürlich sehr gerne und freue mich über die Anerkennung, die ich in dieser Anfrage sehe – mein Buch scheint doch ganz gut zu sein, sonst hätte ich diese Anfrage sicherlich nicht erhalten!

Die Zeitschrift „mini“ hat ebenfalls eine Rezension zugesagt, die voraussichtlich in der Ausgabe vom 12. Februar 2020 veröffentlicht wird.

Diverse andere Zeitungen und Verbände haben ein Rezensionsexemplar angefordert und erhalten – darunter eine sehr große, überregionale und angesehene Zeitung. Leider habe ich noch keine Reaktionen, aber das, was bislang auf dem Weg ist, finde ich schon mehr als ermutigend!

Dazu trägt auch bei, dass mein Buch inzwischen auf der Webseite „Autoren-Netzwerk“ aufgenommen wurde – es ist unter diesem Link dort zu sehen.

Auf Facebook konnte ich mit dem Blogger Andreas Allgeyer in Kontakt treten. Mit ihm habe ich ein Interview geführt, welches am 15.01.20 als Podcast auf seiner Webseite „not so urban“  veröffentlicht wurde und welches unter diesem Link zu hören ist. Darin geht es vornehmlich um mich als Autorin, darum wie ich meine Themen finde und warum ich veröffentliche. Ich bin schon ganz gespannt auf den Podcast! Wahrscheinlich wird es noch ein weiteres Interview zum Lebensumstände-Buch geben.

Ich bin gespannt, was noch alles geschehen wird!

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Sich für innere Freiheit entscheiden

Es ist gar nicht so schwer, sich für innere Freiheit zu entscheiden. In meinem Buch: “Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung” steht im Kapitel: “Ohne Wenn und Aber …”, Unterkapitel: “… den Schuldrucksack ablegen” auf Seite 17/18:

“In dem Moment, da ich meinen Schuldrucksack abgelegt hatte, wurde mir plötzlich klar, was mein Freund damals meinte, als er sagte: „Vielleicht bist du noch nicht bereit.“ Ja, ich war damals noch nicht bereit. Meine Schuldgefühle und meine Schuldzuweisungen machten mich unfrei. Wegen ihnen stand ich unter dem Zwang, mein Leben mit den gängigen Leitsätzen und Grundgedanken zu bewerten und zu leben.

In dem Moment, da ich meinen Schuldrucksack ablegte, wurde ich von diesem Zwang befreit. Ich spürte ein zartes Gefühl von Freiheit. Es war noch schwach, aber es war da. Durch dieses Gefühl angeregt, fragte ich mich: Will ich weiter zulassen, dass mein eigenes Denken und Fühlen mich in einem unzufriedenen Leben gefangen hält? Die Antwort war ein eindeutiges Nein! Will ich mein Denken und Fühlen ändern? Die Antwort war ebenfalls eindeutig: ja! Natürlich folgte darauf die Frage: Kann ich mein Denken und Fühlen überhaupt ändern? Die Antwort war ein eher zweifelndes: ja!?

Ich kannte ja meine negativen Gedanken wie: „Ich schaffe das einfach nicht so wie die anderen“ oder „Ich bin nicht so gut wie die anderen“. Ich hatte immer versucht, diese negativen Empfindungen zu verdrängen. Dies tat ich mit gedanklichen Sätzen wie: „Du hast doch so vieles! Du hast eigentlich keinen Grund, unzufrieden zu sein.“

Wirklich funktioniert hat dieses Verdrängen leider nicht! Meine Gedanken waren eher verzweifelte Versuche, mir mit Hilfe meines Verstandes Zufriedenheit einzureden. Mein Verstand konnte aber die aus dem Unbewussten aufsteigenden negativen Gedanken und Gefühle nicht wirklich in ihre Schranken weisen. Mit dieser Feststellung kamen Zweifel auf und diese flößten mir direkt wieder Angst ein. Diese Angst wollte mich schon von meinem Projekt abbringen.

Ich erinnerte mich aber daran, dass in der Behandlung von Depressionen vielfach auf die Notwendigkeit der Veränderung von Denkgewohnheiten hingewiesen wird. „Ihre depressiven Verstimmungen sind das Ergebnis verzerrten Denkens. Sie können Ihr seelisches Tief dadurch überwinden, dass Sie dieses verzerrte und negative Denken durch ein realistisches Denken ersetzen“, heißt es zum Beispiel in dem Buch „Wenn das Leben zur Last wird“ von Rolf Merkle (Mannheim 2008, S. 49).

Orientiert an diesem Zitat wollte ich mich meinen Zweifeln entgegenstellen. Ich wollte meine negativen Gedanken durch realistisches Denken ersetzen. Bekräftigt wurde dieser Wunsch durch die feste Überzeugung, eine Wahl zu haben. Ich musste mein bisheriges Denken und Fühlen nicht beibehalten.

Da ich meinen Schuldrucksack abgelegt hatte, stand ich bereits nicht mehr unter dem Zwang, mein Leben mit den gängigen Leitsätzen und Grundgedanken zu bewerten und zu leben. Ich wusste, ich habe auch die Freiheit, mich gegen eigene verzerrte Gedanken und Gefühle zu entscheiden. In einer Volksweisheit heißt es: „Der Wille versetzt Berge“. Mein Wille sollte meine Berge an negativen Gedanken und Gefühlen versetzen – am besten ganz abtragen. Mein erster Schritt war also, mich bewusst für ein anderes, ein realistisches Denken und Fühlen zu entscheiden. Diese Entscheidung war etwas Wichtiges und Richtiges für mich. Ich hatte das Gefühl, dass etwas auf mich wartet. Dieses Etwas war die Aussicht auf ein zufriedenes und erfüllendes Leben. Eine wunderbare Aussicht! Diese Aussicht gab mir neue Hoffnung, und deshalb wirkte sie so kraftvoll und motivierend. In mir festigte sich die Überzeugung: Wenn ich ein anderes, ein realistisches Denken und Fühlen aus tiefstem Herzen möchte, dann kann ich es auch entdecken, entwickeln und in mir wachsen lassen.”

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Dank an erste interessierte Leser von: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung

Der Anfang ist gemacht! Erste interessierte Leser haben mein Buch: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung – gekauft. Ich möchte mich hierfür herzlich bei diesen Menschen bedanken – Danke! Ich freue mich riesig!

Als Autorin ohne Verlag ist es gar nicht so einfach, das eigene Buch bekannt zu machen. Hier ist Fleißarbeit gefragt: Posts schicken, Leute anschreiben, Kontakte knüpfen, Werbung machen und dabei nicht zu aufdringlich rüber kommen – alles gar nicht so einfach!
Die Überzeugung, ein wirklich gutes Buch geschrieben zu haben, motiviert mich und lässt mich hoffen, dass ich noch mehr Menschen von meinem Werk überzeugen kann.

Ich denke wirklich, dass mein Buch Menschen helfen kann, ihr Hadern mit der eigenen Person und dem eigenen Leben bzw. den eigenen Lebensumständen abzulegen.
Mein Hadern war mein größtes Problem. Angeregt durch den Satz: “Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus” von Marie von Ebner-Eschenbach, habe ich herausgefunden, was mein “Schicksal” des Haderns ausgemacht hat – und ich konnte mich davon befreien.

Aus dem Buch (S. 8f): “Mittlerweile kommt es mir seltsam vor, wie lange und wie weitreichend meine verzerrte und falsche Sicht der Dinge wirkte. Wegen ihr habe ich meinen Selbstwert von negativen Grundhaltungen, äußeren Lebensumständen und der Bewertung anderer abhängig gemacht. Geradezu blind für alles Positive, blickte ich ausschließlich auf das, was nicht stimmte oder fehlte.
Ich hatte diesen Blick, weil andere mich aufforderten, meine Welt genau so zu sehen. Zwar sagte mir nur ganz selten jemand direkt, was er oder sie von mir und meinem Leben hielt. Doch von außen wurde mir immer wieder (mal mehr, mal weniger offenkundig) deutlich gemacht, dass ich doch eigentlich ganz anders und vor allem besser leben sollte, könnte, ja müsste. Dies habe ich dann irgendwann selbst geglaubt. Deshalb habe ich alles getan, um irgendwie besser zu leben. Aber ich habe es nicht geschafft. Meine einzig logische Schlussfolgerung war: „Du schaffst es nicht, besser zu leben. Du versagst an diesem Ziel!“ Bald fühlte ich mich durch und durch als Versagerin!”

Glücklicher Weise konnte ich zu einem neuen Lebensgefühl finden (S.11): “Weil sich mein neues Lebensgefühl so richtig anfühlt, habe ich mich entschlossen, meine Erkenntnisse aufzuschreiben. Ich verbinde damit die Hoffnung, anderen Menschen Mut zu machen.
Ich finde, kein Mensch sollte seine eigene Wertschätzung, seinen eigenen Selbstwert, seine eigene Würde verlieren. Kein Mensch sollte sein Leben mit überflüssigen und oft auch destruktiven Gedanken und Gefühlen belasten. Jeder, dessen Leben auf diese Weise belastet ist, sollte die Chance haben, wieder mit Lebensfreude zu leben.”
Deshalb hoffe ich auf noch mehr interessierte Leser!

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Klappentext:
Lebensumstände können schon mal ziemliche Umstände machen:
Dies führte mich in eine Lebenssituation, mit der ich nicht gut zurechtkam. Ich fühlte mich zunehmend unzufrieden.
Also habe ich mich aufgemacht, meine Lebensumstände zu ergründen. Ich habe Hintergründe, die ja schon dem Namen nach eher hinten verborgen sind, in den Vorder-grund gerückt. 
Hierdurch konnte ich Zusammenhänge erkennen, die ich vorher nicht beachtet hatte.
Dies hat sich wirklich gelohnt: Ich fand meinen Selbst-wert wieder!
Aus Unzufriedenheit wurde Zufriedenheit, aus Verzweiflung wurde Mut und aus der Angst vor der Zukunft wurde freudige Erwartung. 

Ein Buch über die Lebensumstände der Gegenwart. Mit Blickwinkeln, die helfen, besser damit zurechtzukommen.

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Von Schuld befreit leben

Von Schuld befreit leben ist möglich! In meinem Buch: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung, beschäftigt sich das zweite Kapitel mit dem Thema Schuld: “Weil für mich moralische Schuld nichts wirklich Greifbares ist, verstehe ich sie eher als Virus. Ich denke, dieser Schuldvirus befällt manche und manche nicht. Hat dieser Virus einen Menschen befallen, frisst er sich tief in die Gefühlswelt eines Menschen hinein.” (S. 13)

“Liegt ein Schuldvirusbefall vor, nagt der Virus immer an mehreren Gefühlen gleichzeitig. Dabei hat er eine besondere Vorliebe für alle positiven und motivierenden Gefühle. Der Verdacht, alles im Leben selbst verschuldet zu haben, zerfrisst jegliches Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert, Zuversicht, Lebensfreude und Begeisterung. Übrig bleiben Selbstzweifel und Scham. Verbunden mit den Gefühlen von Hilflosigkeit, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Angst entsteht ein zerstörerisches Gefühlschaos. Die Gefühlswelt gerät aus der Balance. Unzufriedenheit wird geschürt. Diese Unzufriedenheit breitet sich aber so schleichend aus, dass die Entdeckung eines Schuldvirusbefalls enorm schwierig ist.” (S. 14)

“In dem Moment, da ich meinen Schuldrucksack abgelegt hatte, wurde mir plötzlich klar, was mein Freund damals meinte, als er sagte: „Vielleicht bist du noch nicht bereit.“ Ja, ich war damals noch nicht bereit. Meine Schuldgefühle und meine Schuldzuweisungen machten mich unfrei. Wegen ihnen stand ich unter dem Zwang, mein Leben mit den gängigen Leitsätzen und Grundgedanken zu bewerten und zu leben. In dem Moment, da ich meinen Schuldrucksack ablegte, wurde ich von diesem Zwang befreit. Ich spürte ein zartes Gefühl von Freiheit.” (S. 17)

“Die objektive Betrachtung meines Lebens konnte mein vom Schuldvirus bedingtes Gefühlschaos wieder in eine gesunde Ordnung bringen. Gefühle von Minderwertigkeit, die auf meinem Selbstwert lasteten, konnten endgültig verschwinden. Damit verbundene Gefühle von Hilflosigkeit, Angst, Verzweiflung und Scham konnten sich auflösen. Übrig blieben Selbstvertrauen und Selbstwert.” (S. 19)

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Wer es zu nichts bringt, ist selbst schuld!

Stimmt das? Auch dieser Frage gehe ich in meinem Buch: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung nach!

„Während ich darüber nachdachte, fiel mir auf, dass offenbar alle Menschen, die es in unserer Gesellschaft „zu nichts bringen“, in einen Topf geworfen werden. Es heißt, sie sind entweder nicht schlau genug, oder sie strengen sich nicht genug an. Wenn sie nicht als zu faul oder zu dumm bewertet werden können, wird ihnen unterstellt, dass sie an ihrer Lage selbst schuld sind. Hintergrund dieser Bewertungen sind Auffassungen wie: „Jeder kann alles erreichen!“, „Wer sich nur genug anstrengt, der erreicht auch was im Leben“. Daher: „Wer es zu nichts bringt, ist selbst schuld!“

Nach meinen Beobachtungen sind solche Denkansätze in unserer Gesellschaft sehr verbreitet. Deshalb bezeichne ich sie als Grunddenken. Dabei ist dieses Grunddenken gar nicht immer auf andere bezogen. Ich selbst glaubte, nicht so zu denken. Nie habe ich Menschen, die nicht viel erreicht hatten oder gar arm waren, negativ bewertet oder verurteilt. Mich selbst habe ich aber sehr wohl verurteilt. Verurteilt zu einem frustrierten „Versagerdasein“. Irgendwo im Hinterstübchen meines Gehirns waren die Leitsätze: „Jeder kann alles erreichen!“, „Wer sich nur genug anstrengt, der erreicht auch was im Leben“ und „Wer es nicht zu etwas bringt, ist selbst schuld!“ versteckt. Und von dort wirkten sie auf mich und mein Leben. Auf meine eigene Person bezogen, hatten diese Aussagen volle Gültigkeit.

Ich gehe davon aus, dass dies nicht nur bei mir der Fall ist. Ich vermute, diese Aussagen existieren tief verborgen und gleichzeitig weit verbreitet in vielen Köpfen und Herzen. Deshalb kommt es bei vielen Menschen zu Selbstzweifeln oder gar zu einem Verlust des eigenen Selbstwertgefühls.“ S.9f

Ich habe eine andere Haltung hierzu gefunden und deshalb kann ich sagen:

„Dies alles stärkte mein Selbstwertgefühl. Mit diesem erstarkten Selbstwertgefühl kann ich heute meine Lebensumstände mit innerer Gelassenheit und ruhigem Gewissen wahrnehmen, ohne Wenn-und-Aber-Denken und deshalb auch befreit von Angst, Hilflosigkeit, Verzweiflung, Schuld oder Scham. Ich bin wieder aktiv, interessiert und motiviert und kann endlich sagen: „Ja, ich habe ein erfolgreiches Leben hinter mir. Ich lebe ein erfolgreiches Leben und werde ganz sicher auch in Zukunft ein erfolgreiches Leben leben und erleben.“ Diese Sätze zu denken und aus tiefstem Herzen zu empfinden, stellt für mich einen wesentlichen Erfolg in meinem Leben dar. Damit verbunden ist ein starkes Freiheitsempfinden. Ich bin frei, mich gut zu fühlen. Ich fühle mich frei, zu sagen: „Ich bin ich. Ich bin gut. Ich bin wertvoll. Ich bin es mir wert, ein gutes und wertvolles Leben zu führen, ganz egal, was andere meinen oder sagen.“ S. 11

Aus: Britta Kanacher: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung

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Demnächst: Lebensumstände – Eine ermutigende Lebensbetrachtung

Demnächst – um den 20.10.2019 – erscheint mein neues Buch mit dem Titel: Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung!

Ein Buch über die Lebensumstände der Gegenwart. Mit Blickwinkeln, die helfen, besser damit zurechtzukommen.

Cover-Bild, Copyright by Britta Kanacher

Klappentext:
“Lebensumstände können schon mal ziemliche Umstände bereiten.
Dies führte mich in eine Lebenssituation, mit der ich nicht gut zurechtkam. Ich fühlte mich in zunehmend unzufrieden.
Also habe ich mich aufgemacht, meine Lebensumstände zu ergründen. Ich habe Hintergründe, die ja schon dem Namen nach eher hinten verborgen sind, in den Vorder-grund gerückt. 
Hierdurch konnte ich Zusammenhänge erkennen, die ich vorher nicht beachtet hatte.
Dies hat sich wirklich gelohnt: Ich fand meinen Selbst-wert wieder!
Aus Unzufriedenheit wurde Zufriedenheit, aus Verzweiflung wurde Mut und aus der Angst vor der Zukunft wurde freudige Erwartung. 

Ein Buch über die Lebensumstände der Gegenwart. Mit Blickwinkeln, die helfen, besser damit zurechtzukommen.”

Das Buch möchte dazu ermuntern, den eigenen Selbstwert von äußeren Kriterien unabhängig zu machen.
Es ist ein Buch, welches konsequent in einer Balance zwischen Ich-Erzählung und Exkursen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte gehalten ist. Dabei sind die Analysen wirtschaftlicher, sozialer und politischer Zusammenhänge leicht lesbar und gut nachvollziehbar. In diesen Passagen kritisiere ich Misstände immer im Bezug auf meine umfangreichen praktischen Erfahrung. So werden alle Ausführungen durch konsequente Selbstreflexion und Erläuterungen zur Selbstwert-Psychologie ergänzt.

Ich denke, es ist ein Buch über die gegenwärtige Zeit und ein Buch für alle, die in dieser Zeit leben und mit dieser zurechtkommen müssen.

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Brief von 500 Wissenschaftlern: Es gibt keinen Klimanotstand

Eine Gruppe von 500 Wissenschaftler hat eine europäische Klimaerklärung formuliert und mit eingeschriebenem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, geschickt.

Über diesen Link gelangen Sie zu dem Brief, den ich übersetzt habe. Hier meine Übersetzung:

“Ein globales Netzwerk von 500 Wissenschaftlern und Fachleuten hat diese dringende Botschaft vorbereitet. Klimawissenschaft sollte weniger politisch sein, während die Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Wissenschaftler sollten die Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen der globalen Erwärmung offen ansprechen, während Politiker leidenschaftslos den tatsächlichen Nutzen sowie die imaginären Kosten der Anpassung an die globale Erwärmung und die tatsächlichen Kosten sowie die imaginären Vorteile des Klimaschutzes berechnen sollen.

Natürliche sowie anthropogene Faktoren verursachen eine Erwärmung
Das geologische Archiv zeigt, dass sich das Klima der Erde solange der Planet existiert verändert hat, es gab natürliche kalte und warme Phasen. Die Kleine Eiszeit endete erst 1850. Deshalb ist es nicht überraschend, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben.

Die Erwärmung ist viel langsamer als vorhergesagt
Die Welt hat sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt, und weniger als die Hälfte der Rate, die auf der Grundlage des anthropogenen Nettoantriebs und des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten war. Dies sagt uns, dass wir weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.

Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle
Klimamodelle weisen viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht im Entferntesten plausibel. Außerdem, sie übertreiben höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2. Außerdem ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist.

CO2 ist pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde
CO2 ist kein Schadstoff. Es ist wesentlich für alles Leben auf der Erde. Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 geht ist nützlich für die Natur, umweltfreundlich für die Erde: Zusätzliches CO2 in der Luft hat das globale Wachstum pflanzlicher Biomasse gefördert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft und erhöht den Ernteertrag weltweit.

Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt
Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass die globale Erwärmung Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren, Unwetter oder andersartige Naturkatastrophen verstärkt, oder sie häufiger macht. CO2-Minderungsmaßnahmen sind jedoch schädlich, als auch teuer. Beispielsweise töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse sowie Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder.

Die Klimapolitik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen
Es gibt keinen Klimanotfall. Daher gibt es keinen Grund für Panik und Alarm. Wir lehnen stark die schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik ab, die für 2050 vorgeschlagen wurde. Wenn bessere Ansätze entstehen, werden wir genügend Zeit zum Nachdenken und Anpassen haben. Das Ziel der internationalen Politik sollte sein, für zuverlässige und bezahlbare Energie zu jeder Zeit und auf der ganzen Welt zu sorgen.”

Zu: Natürliche sowie anthropogene Faktoren verursachen eine Erwärmung und CO2 ist pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde ist meine Meinung zu lesen unter: CO2 – Klimawandel – Menschheit – notwendiger Umweltschutz sowie Klimaveränderungen als Problem der Menschheit oder Die Natur überlebt jeden Klimawandel – der Mensch auch?
Zu: Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt habe ich mich in dem Artikel: Extreme Wettersituationen und vermehrte Waldbrände – Wahrheit oder Lüge? geäußert.

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