Der Meeresspiegel steigt – Wahrheit oder Lüge?

Immer wieder wird in den Medien auf das Steigen des Meeresspiegels aufmerksam gemacht. Dabei wird darauf hingewiesen, dass ganze Städte und Landschaften von der Landkarte verschwinden werden. Dies wird als Argument für einen notwendigen Wandel zu notwendigem Klimaschutz verwendet. Nun gibt es Befürworter dieser Argumentation als auch entschiedene Gegner.

Im Artikel „Lügen als Geschäftsgrundlage: UNwahrhaftige lassen Meeresspiegel heftig steigen – ZDF lügt mit“ vom 23.09.19 wird z.B. von Lügen gesprochen. Der Artikel bezieht sich auf die Veröffentlichung des ZDF: „UN: Heißeste Fünf-Jahres-Periode-Meeresspiegel steigt im Jahr um vier Millimeter“ (22.09.2019, 18:38 Uhr)“ In diesem Artikel heißt es: „Unter anderem wegen des steigenden Meeresspiegels plant Indonesien sogar den Umzug seiner Hauptstadt.“

Der Autor des vermeintlichen Aufdeckungsartikels schreibt; „Die Hauptstadt von Indonesien, deren Namen das ZDF verschweigt, weil es seinen Lesern das Nachprüfen nicht zu einfach machen will, ist Jakarta.“ Eine, wie ich meine, sehr unterstellende Formulierung! Dennoch, die Problematik der Stadt wird danach nachvollziehbar dargestellt: „Wie die meisten Städte, die in einer Flussmündung liegen, so ist auch Jakarta auf Sediment gebaut, das als Alluvian Plain, in Deutsch: Schwemmlandebene bezeichnet wird. Die Ebene liegt zumeist über, teilweise aber auch bis zu zwei Metern unter dem Meeresspiegel, was sie nicht nur zu einer sumpfigen Ebene macht, sondern zu einer Ebene, die sehr anfällig für Überschwemmungen ist, eine Anfälligkeit, die durch den jährlichen Monsun und die Tatsache, dass nicht weniger als 13 Flüsse durch Jakarta fließen, noch verstärkt wird.“ Diese Stadt ist also prinzipiell von Überschwemmung bedroht, wobei sie, da sie auf Sediment gebaut ist, immer weiter sinkt.

In dem Artikel wird weiter ausgeführt: „Als Teil der Insel Java trägt Jakarta in besonderer Weise zu einem erheblichen Bevölkerungsdruck auf der Insel bei, ein Umstand, den die Regierung dadurch beseitigen will, dass die Hauptstadt auf die Insel Borneo (Kalimantan) umgezogen werden soll.

Die Ursachen für diesen Umzug sind vielfältig. Zu dem bereits angesprochenen Bevölkerungsdruck kommt, dass die Versorgung der schnell wachsenden Bevölkerung mit Trinkwasser nicht mehr sichergestellt werden kann und sich die Kosten für den Hochwasserschutz bei einer stetig wachsenden Bevölkerung deutlich erhöhen werden, aber nicht, weil durch den Klimawandel der Meeresspiegel steigt, wie gesagt, Teile von Jakarta liegen schon seit Jahrhunderten unter dem Meeresspiegel, nein: Jakarta SINKT. Wie viele Städte, die sich in einem Flussdelta befinden und auf Sediment gebaut sind“

Angesichts dieser Fakten erscheint es wirklich wenig sinnvoll, die Stadt Jakarta als Beispiel für die Bedrohung des Steigenden Wasserspiegels heranzuführen. Dies kann man vielleicht dem ZDF vorwerfen! Dennoch weist das ZDF ja darauf hin, dass nicht allein der Klimawandel für den Umzug der Hauptstadt verantwortlich ist. Es heißt nämlich: „Unter anderem wegen des steigenden Meeresspiegels plant Indonesien sogar den Umzug seiner Hauptstadt.“

Sicherlich, das Heranziehen des Beispiels Jakarta ist eher unglücklich. Kann diese Tatsache jedoch als Argument gegen ein prinzipielles Steigen des Meeresspiegels angeführt werden? Im Artikel heißt es: „Und es gibt auch keine als Folge des menschengemachten Klimawandels steigenden Meeresspiegel.“  – Ich sehe diese Aussage eher kritisch!

 Siehe hierzu: Der Meeresspiegel steigt – Wahrheit oder Lüge?

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CO2 – Klimawandel – Menschheit – notwendiger Umweltschutz!

Die potenziellen Veränderungen des Klimas erscheinen so dramatisch, da sich die Zahl der Menschen auf der Erde so drastisch erhöht hat. Auch wenn individuelle Mobilität durch die Globalisierung weltweit unproblematisch geworden ist, so ist die Mobilität nahezu unmöglich geworden, wenn es um Bewohner ganzer Landstriche geht, die im Zuge des Klimawandels unbewohnbar werden.

In dem Fokus Online Artikel: „Es wird wärmer – gut so!“ (vom 29.11.2010 unter https://www.focus.de/wissen/klima/tid-20790/titel-es-wird-waermer-gut-so_aid_576648.html) wird der Geoarchäologe Stefan Kröpelin von der Universität Köln zitiert: „‘Wenn sie (die Klimaerwärmung) weiter fortschreitet, könnte die Sahara in ein paar hundert Jahren wieder ergrünen und so aussehen wie ein kenianischer Nationalpark.‘ Für Hunderte Millionen Anwohner sei das ‚ein absolut positiver Trend‘“. Kann die Menschheit angesichts dieser Aussage riskieren, in den nächsten Jahrzehnten ganze Landstriche untergehen zu lassen, weil in ein paar hundert Jahren in der Sahara wieder neuer Lebensraum gegeben sein wird?

Wenn schon natürliche Klimaveränderungen zu enormen Folgewirkungen führen (siehe: „Die Natur überlebt jeden Klimawandel – der Mensch auch?“ sowie „Klimaveränderungen als Problem der Menschheit?!“), dann sollte die Menschheit darauf achten, diese Klimaveränderungen nicht noch zusätzlich zu verschärfen.  Im bereits genannten Artikel heißt es: „Und so gut wie kein seriöser Wissenschaftler zweifelt mehr am wärmenden Einfluss des menschgemachten Treibhausgases Kohlendioxid, das durch massenhafte Verbrennung von Öl, Gas und Kohle in die Atmosphäre gelangt. Bis Ende des Jahrhunderts dürfte sich die Durchschnittstemperatur um etwa zwei bis vier Grad Celsius erhöhen, so die Prognose des Weltklimarats IPCC.“ Deshalb sollten Greta Thunbergs Worte bei der UN-Klimakonferenz unbedingt Beachtung finden (siehe hierzu: „Zur Diskussion um die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg“)

Auch wenn der CO2-Düngeeffekt (siehe: Klimawandel: Gut für die Natur, schlecht für die Menschheit?) laut Modellrechnungen bis 2050 durch einen weltweiten Anstieg der Getreideernte um drei Prozent eine positive Wirkung haben sollte, so ist zu beachten: „Allerdings mit starken regionalen Unterschieden: Das südliche Afrika wird danach ein Hauptverlierer sein (minus 28 Prozent), Zentralasien der größte Gewinner (plus 19 Prozent).“ Diese regionalen Verwerfungen haben in der globalisierten Welt, weltweite Auswirkungen. Es sollte das Anliegen aller Menschen sein, menschgemachte Klimaveränderungen zu verhindern!

Dabei gilt es zu beachte, dass sich die Menschen beim Thema Klimawandel nicht zu sehr auf das CO2-Thema fokussieren. Dieses Thema ist nur eines von vielen, welche Auswirkungen auf den Klimawandel haben. Zudem ist der Klimawandel nur ein Unterthema des ganzheitlichen Oberthemas Umweltschutz. Notwendiger Umweltschutz betrifft viele Aspekte der Umwelt: Plastik im Meer, Mikroplastik im Essen, Verschmutzung der Gewässer durch Chemikalien, Verseuchung der Böden und des Grundwassers durch Pflanzenschutzmittel und andere Chemikalien usw.

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Klimaveränderungen als Problem der Menschheit?!

Klimaveränderungen sind eher kein Problem für die Natur! (siehe: “Klimawandel: „Gut für die Natur, schlecht für die Menschheit?“ sowie „Die Natur überlebt jeden Klimawandel – der Mensch auch?“)  Der Klimawandel ist aber sehr wohl ein Problem für die Menschen innerhalb des ökologischen Gesamtsystems der Erde. Die wenigen Steinzeitmenschen (etwa 5 bis 10 Millionen) konnten dem wachsenden Meeresspiegel ausweichen und sich dennoch weiterentwickeln. Sie erschlossen sich neuen Lebensraum. In der Folgezeit, als es auf der Welt schon weitaus mehr Menschen gab, führten, laut des Artikels, weitaus geringere Klimaveränderungen zu gravierenden gesellschaftlichen Verwerfungen:

  • Das Römischen Reichs entwickelte sich in einer Warmzeit.
  • In der darauffolgenden Kältephase brach die antike Zivilisation zusammen.
  • Vor etwa 1000 Jahren stiegen die Temperaturen wieder deutlich an. In der westlichen Welt waren Ernteerträge hoch, der Lebensstandard dieser Regionen stieg. Ab 982 besiedelten die Wikinger Grönland, welches sie als „Grünland“ bezeichneten.
  • Gegen 1300 sanken die Temperaturen wieder.
  • Um 1500 waren die Temperaturen wieder auf ein Minimum gefallen. Die Wikinger waren gezwungen Grönland zu verlassen. In Europa führten Missernten zu Hungersnöten.
  • Seit dem 18. Jahrhundert steigen die Temperaturen wieder.

Diese Liste habe ich aus dem Fokus Online Artikel: „Es wird wärmer – gut so!“ vom 29.11.2010 unter https://www.focus.de/wissen/klima/tid-20790/titel-es-wird-waermer-gut-so_aid_576648.html zusammengestellt. Wie diese sicherlich nicht vollständige Auflistung verdeutlicht, haben die Klimaschwankungen zu gravierenden gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Die Tragweite ist vor allem deshalb so gravierend, da immer mehr Menschen auf der Welt leben. Lebten zur Steinzeit nur etwa 5 bis 10 Millionen Menschen auf der Erde, so zählte das Römischen Reich allein bereits 57 Millionen Menschen. Um 1500 lebten etwa 80 bis 85 Millionen Einwohner in Europa; um 1700 etwa 110 bis 120 Millionen. Um 1800 waren es bereits etwa 190 Millionen Einwohner. Weltweit ist die Zahl der Menschen inzwischen auf 7,63 Milliarden angestiegen. Dies ist das eigentliche Problem hinter dem Problem des Klimawandels!

Bitte weiterlesen unter: CO2 – Klimawandel – Menschheit – notwendiger Umweltschutz!

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Die Natur überlebt jeden Klimawandel – der Mensch auch?

Prinzipiell scheint der Klimawandel für die Natur eher kein Problem darzustellen (siehe auch Artikel: “Klimawandel: Gut für die Natur, schlecht für die Menschheit?”) Betrachtet man die Entwicklungen der Erde, so wird deutlich, dass die Natur bislang mit allen Klimaveränderungen zurechtgekommen ist. Dies wird auch in dem Artikel, auf den ich mich hier beziehe (siehe Fokus Online Artikel: „Es wird wärmer – gut so!“ vom 29.11.2010 unter https://www.focus.de/wissen/klima/tid-20790/titel-es-wird-waermer-gut-so_aid_576648.html) deutlich. Dort wird genannt:

  • 56 Millionen Jahren gab es eine sehr heiße Phase
  • Auch in der Folgezeit blieben die Temperaturen deutlich höher als heute
  • Vor 2,7 Millionen Jahren bildete sich die permanente Eiskappe in der Nordpolregion
  • Seitdem hat sich bei eher niedrigen Temperaturen ein fortwährender Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten ergeben. Ungefähr alle 100 000 Jahre wurde es relativ schnell um mehrere Grad wärmer, einige tausend Jahre später kühlte es wieder ab.
  • Vor rund 20 000 Jahren gab es eine Eiszeit und Eis bedeckte ganz Nordeuropa.
  • Vor gut 10 000 Jahren erlebten damaligen Steinzeitmenschen durch das Ende dieser Eiszeit einen Klimawandel außerordentlichen Ausmaßes. Durch die gewaltigen Schmelzwassermengen stieg der Meeresspiegel teilweise pro Jahrzehnt um einen halben Meter.
  • Das Weltklima blieb dann seit Beginn der menschlichen Hochkulturen relativ stabil

Die Natur hat all diese Veränderungen überlebt und es sogar geschafft, in allen für Menschen nicht bewohnbaren Gegenden, präsent zu sein. Ob am Nordpol, in der Tundra oder der Savanne, überall leben Lebewesen und Pflanzen, die genau auf diese Lebensbedingungen angepasst sind. Die Natur passt sich allen Veränderungen an. Wie lange sie hierfür braucht, ist für sie eher nicht von Belang. Für die Menschheit, die, auch wenn sie es sich nur selten eingesteht, von der Natur abhängig ist, ist dies aber von großem Belang. Die Menschheit und deren Entwicklung haben im Laufe der Geschichte häufig von Veränderungen des Klimas profitiert – sie haben aber auch gelitten.

Bitte weiterlesen unter: Klimaveränderungen als Problem der Menschheit?!

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Greta Thunbergs Rede vor dem UN-Klimagipfel: wut- oder hasserfüllt?

Greta Thunberg, die junge Klimaschutzaktivistin aus Schweden, hielt eine Rede vor dem UN-Klimagipfel. Diese fand viel Beachtung und wurde bzw. wird viel diskutiert. Dabei wurde ihre Rede in manchen Artikeln als Wutrede bezeichnet.

Mehrmals sagte sie: „How dare you!“ (Wie könnt Ihr es wagen!) – wobei sie diese Worte geradezu wutgeladen auszuspucken schien. Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass es wohl auch einige Menschen gibt, die im Zusammenhang mit der Art und Weise, wie sie ihre Rede hielt, sogar davon sprechen, dass sie von Hass erfüllt sei.

Als ich das erste Mal Ausschnitte der Rede im Fernsehen sah, kamen mir sofort Tränen in die Augen. Ich spürte alles andere als Hass – werde in den Worten noch in der Gestik der jungen Frau. Ich spürte Wut, ja verzweifelte Wut. Wut, die sich aus Hilflosigkeit und Ohnmacht ergibt. Ich bin überzeugt, diese Wut ist nie hasserfüllt. Das kann sie gar nicht sein, da das Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht viel zu groß ist. Natürlich schwingt in den Worten: „How dare you!“ (Wie könnt ihr es wagen!) Wut mit. Doch als Greta Thunberg diese Worte das zweite Mal sagt, versagt ihr fast die Stimme und man spürt geradezu ihre Verzweiflung. Dies zeugt nicht gerade von Hass!

Ein hasserfüllter Mensch würde auch nicht sagen: „Denn wenn Sie wirklich verstanden hätten, wie ernst die Lage ist, und sich immer noch weigern, zu handeln, dann wären Sie böse. Und ich weigere mich, das zu glauben.“ Ein hasserfüllter Mensch würde in seiner Enttäuschung daran glauben, dass alle böse wären. Dies würde seinen Hass verstärken.

In ihrer Rede sagt sie: „Wir sind am Anfang eines Massensterbens und Sie reden alle nur über Geld und erzählen Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum. Wie können Sie es wagen?“ – diese Sätze drücken Enttäuschung, ja gar Verzweiflung aus, die ich sehr wohl sehr gut nachvollziehen kann!

Greta Thunberg ist für mich eine mutige und erstaunliche junge Frau und ich hoffe sehr, dass die soziale Bewegung, die von ihr angestoßen wurde, noch mehr Menschen und Ziele erreicht als bisher.

Siehe auch den Artikel: Zur Diskussion um die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg

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Zur Diskussion um die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg

Mit ihrem freitäglichen Schulstreik für das Klima hat die 16 Jahre junge Greta Thunberg eine soziale Bewegung außerordentlichen Ausmaßes angestoßen. Junge Menschen machen mit der „friday for futur“-Bewegung Druck auf Politik und Gesellschaft – dies mit positiven Resonanzen in Politik und Gesellschaft.

Wie immer bei solchen Persönlichkeiten und solchen Entwicklungen, führen diese zu Diskussionen und Analysen, zu Lob und Anerkennung, aber auch zu Verurteilungen und Vorwürfen. Das Engagement der jungen Frau wird genauso hinterfragt, wie ihre Person selbst und ihre konkreten Aussagen.

Es wird spekuliert, was oder wer hinter dieser jungen Frau steckt. Natürlich „stecken“ hinter dieser jungen Frau inzwischen Menschen, die sie unterstützen. Vielleicht auch die ein oder andere Organisation. Was nach meinem Empfinden jedoch ganz sicherlich nicht hinter ihr und ihrem Handeln steckt, ist irgendein verschwörungstheoretischer Ansatz oder gar böswilliges Denken.

Vielleicht gilt es zu bedenken, dass sich durch die von ihr angestoßene Bewegung, die Diskussion um notwendige Veränderungen allzu sehr auf das CO2-Thema fokussiert. Dieses Thema ist nur eines von vielen, welche Auswirkungen auf den Klimawandel haben.

Zudem ist der Klimawandel nur ein Unterthema des ganzheitlichen Oberthemas Umweltschutz. Notwendiger Umweltschutz betrifft viele Aspekte der Umwelt: Plastik im Meer, Mikroplastik im Essen, Verschmutzung der Gewässer durch Chemikalien, Verseuchung der Böden und des Grundwassers durch Pflanzenschutzmittel und andere Chemikalien usw.

All diese Themen gilt es ganzheitlich in ihrer Wechselwirkung wahrzunehmen und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Situation anzuregen. Es bleibt die Hoffnung, dass die von Greta Thunberg angeregte soziale Bewegung auch diese Themen aufgreift bzw., es bleibt die Hoffnung, dass prinzipiell mehr Menschen für das Thema Umweltschutz sensibilisiert werden. Politik und Wirtschaft werden nicht freiwillig zugunsten von Umweltschutz auf potenzielle Gewinne verzichten. Doch alle Veränderung beginnt bei jedem einzelnen Menschen! Wer Veränderungen wünscht, sollt bei sich selbst beginnen – hier gibt es Handlungsmöglichkeiten, die genutzt werden können und die, auch wenn im Kleinen begonnen – zu Großem führen können!

Siehe auch den Artikel: Greta Thunbergs Rede vor dem UN-Klimagipfel: wut- oder hasserfüllt?

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Klimawandel: Gut für die Natur, schlecht für die Menschheit?

Bereits 2010 gab es Untersuchungen, die auch die positiven Aspekte des Klimawandels hervorhoben (siehe Fokus Online Artikel vom 29.11.2010 unter https://www.focus.de/wissen/klima/tid-20790/titel-es-wird-waermer-gut-so_aid_576648.html).

In diesem Artikel heißt es: „Die Klimaerwärmung führt nicht nur zu Katastrophen, sie bringt auch weit reichende Vorteile für Mensch und Natur.“ (S. 1) Ist dies so?

Als Belege wird in dem Artikel angeführt, dass sich die Natur auf Wachstumskurs befindet:

  • Grönland wird immer grüner.
  • Wälder wachsen in den Alpen in immer höheren Lagen.
  • Auch im bislang unbewohnbaren nördlichen Ural wachsen wieder Wälder
  • Am Südrand der Sahara erobert sich die Natur Lebensraum zurück.

Dort, wo der Mensch nicht in die Natur eingreift, kann sich die Natur ungehindert entwickeln – dies trotz Klimawandel – teilweise sogar gerade deshalb!

Hintergrund dieser für die Natur positiven Entwicklung ist der Treibhauseffekt. Mehr CO2 bedeutet in der Pflanzenwelt, mehr „Nahrung“ für die Photosynthese. Mehr Wärme bedeutet, bessere Wachstumsbedingungen. Im Artikel wird vom CO2-Düngeeffekt gesprochen. „Seit dem 18. Jahrhundert wird es wieder wärmer, und der Mensch verstärkt diesen Effekt nun durch das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Dessen Anteil in der Atmosphäre erhöhte sich von vorindustriellen 280 ppm (Teilchen pro Million Luftteilchen) auf derzeit 387 ppm. Dieser Wert ist der höchste seit mindestens 700 000 Jahren, aber nicht einmal halb so hoch wie zur Zeit der Artenexplosion vor 56 Millionen Jahren.“ (Zahlen beziehen sich auf 2010!)

Mir erscheint es nur natürlich, dass die Natur als Gesamtsystem eher kein Problem mit dem Klimawandel hat. Sie kann sich anpassen und es ist ihr egal, ob dieser Anpassungsprozess Jahrzehnte, Jahrhunderte oder Jahrtausende benötigt. Die Evolution der Natur belegt, dass die Natur immer einen Weg findet, weiter zu existieren. Bedeutet dies, dass der Klimawandel gar nicht so problematisch ist? Bedeutet dies, dass die Menschheit in aller Ruhe abwarten kann, was passiert?

Bitte weiterlesen unter: Die Natur überlebt jeden Klimawandel – und die Menschheit?

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Positives Ergebnis der fff-Demo in Gerolstein am 20.09.19

Im Rahmen des weltweiten Friday-for-futur-Demonstrationstages fand auch in Gerolstein eine Demo statt. Diese wurde von der Denkfabrik-Kylltal organisiert und startete bereits um 7.30 Uhr. Als positives Ergebnis dieser Demonstration wurde die Idee angeregt, einen Projekttag zum Thema Klimaschutz am Staatlichen St.-Matthias-Gymnasium in Gerolstein zu veranstalten.

Bereits am frühen Morgen fanden sich die Teilnehmenden der Demo am Heimatmuseum in Gerolstein ein. Der Platz war gut gewählt, da dieser an einer viel befahrenen Straße liegt. Der Termin wurde so früh angesetzt, damit möglichst viele Menschen, die morgens zur Arbeit fahren, diese Demonstration und ihr Anliegen wahrnehmen konnten.

Das Anliegen war der Klimaschutz! Auf einem Plakat stand: „Es gibt keinen Planeten ‚B‘“. Es ging auch darum, die Fridays-for-futur-Bewegung zu unterstützen. Deshalb stand auf dem größten Plakat: „Alle fürs Klima – zusammen mit Fridays-for-futur auf die Straße“, denn das Klima geht uns alle an! Nicht nur die Schülerinnen und Schüler. Ein weiteres Plakat zeigte: „Sie schwänzen nicht, sie kämpfen“ – sie kämpfen für ihre Zukunft in einer lebenswerten Welt!

Gegen 7.45 Uhr bewegte sich die Gruppe der Demonstranten langsam entlang der Hauptstraße Richtung Brunnenplatz. So mancher Autofahrer unterstützte die Gruppe mit einem Hupen und einem Daumenhoch. Nachdem die Gruppe einige Zeit am Brunnenplatz verbracht hatte, löste sich die Demonstration gegen 8.30 Uhr weitestgehend auf.

Eine Teilgruppe beschloss noch zum St. Matthias Gymnasium zu gehen. Dort ging die Gruppe zum Sekretariat und suchte das Gespräch mit der Schulleitung. Frau Jutta Schmitz, die Schulleiterin, war trotz des „Überfalls“ gerne zu einem Gespräch bereit. Sie betonte, dass sie als Privatperson das Anliegen der fff-Bewegung sehr wohl unterstütze, als Schulleiterin sei sie jedoch an entsprechende Vorgaben gebunden.

Sie sagte, kein Schüler und keine Schülerin der Schule würden an der Teilnahme an einer fff-Demo gehindert. Dennoch müssten alle bei versäumten Unterrichtsstunden mit dem Eintrag entsprechender Fehlstunden rechnen. Im Gespräch wurde die Frage aufgeworfen, wie Schülerinnen und Schüler für das Thema Klimaschutz noch mehr motiviert werden könnten. Frau Schmitz betonte, dass sie dieses Thema den SchülerInnen nicht aufzwingen könne, Anregungen hierzu würde sie aber von der Schülervertetung gerne annehmen.

Um mit SchülerInnen direkt ins Gespräch kommen zu können, ermöglichte Frau Schmitz das Gespräch mit SchülerInnen eines Erdkunde-Leistungskurses. Die Teilnehmenden der fff-Demo erläuterten den SchülerInnen ihr Anliegen, diese für das Thema Klimaschutz zu motivieren.

Auch Herr May, einer der 26.800 Wissenschaftler, der die Erklärung der “Scientists for Future” mitunterzeichnet hat, meldete sich zu Wort. Er hob hervor, welch großen Einfluss die SchülerInnen haben. Dies hätten doch die vergangenen Monate gezeigt. Er sagte, dass die Wissenschaft seit Jahren versuche, mit der Politik zusammen zu arbeiten. Immer wieder würde die Wissenschaft der Politik notwendige Änderungen vorschlagen. Meist käme es zu Kompromissen, oft genug jedoch nur zu „faulen“ Kompromissen. Auf Druck der fff-Bewegung wäre hingegen schon so viel in Bewegung gekommen.

Während des Gesprächs kam die Idee eines Projekttages zum Thema Klimaschutz auf. Frau Schmitz erklärte sich bereit, einen solchen Projekttag durchzuführen, sofern dies auch von Seiten der SchülerInnen gewünscht würde. Alle Beteiligten begrüßten diese Idee eines Projekttages zum Thema Klimaschutz. So wäre eine Chance gegeben über 600 SchülerInnen für das Thema zu begeistern und zu motivieren – ein wunderbares Ergebnis einer Demonstration!

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Feurige Predigt zur royalen Hochzeit von Meghan und Harry

So eine feurige Predigt haben sich wohl die wenigsten erwartet. Die steifen royalen Hochzeitsgäste von Meghan und Harry wurden regelrecht überflutet, aufgerüttelt und wachgeschüttelt von der Lebhaftigkeit und Emotionalität einer flammenden Rede über das Feuer der Liebe.

Der US-Bischof Michael Bruce Curry, das Oberhaupt der Episkopalkirche der USA, versetzte die Besucher der St.-George´s-Kapelle und die ganze zuschauende Welt in Staunen. Während manche von der mitreißenden Predigt auch wirklich mitgerissen wurden, konnten sich andere ihrer Steifheit nicht entledigen. So war bei dem Erzbischof von Canterbury, der immer wieder im Hintergrund sichtbar war, keinerlei Regung zu sehen. So mancher konnte sich aber auch ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen.

Während über den flammenden „Auftritt“ des US-Bischofs, die Angemessenheit seiner Emotionalität oder die moderne Nutzung eines Tablets bei einer Predigt diskutiert wird, scheint mir der eigentlichen Botschaft der Predigt zu wenig Beachtung geschenkt zu werden.

Ich würde mir wünschen, dass es mehr solcher Redner gäbe, und dies nicht nur im kirchlichen Bereich!

Für mich ging es in dieser Predigt darum, den Menschen die Augen zu öffnen für eine, wenn nicht gar DIE große Chance, die in unserer heutigen Zeit liegt: die Menschheit hat das Knowhow für eine menschliche Welt – sie nutzt es aber nicht!

Die Menschheit hat es inzwischen sehr weit gebracht: Sie kann nicht nur Feuer bändigen sondern kann Atome spalten, Nahrungsmittel für Millionen Menschen erzeugen, Sonnenenergie und Windenergie nutzen und und und. Doch gleichzeitig droht sie mit Massenvernichtungswaffen, schürt Gewalt, lässt Massen verarmen und gar Millionen von Menschen verhungern. Die Menschheit lässt die Pole schmelzen, das Meer und alle Lebewesen mit Mikroplastik vergiften und rottet jährlich ganz unachtsam unzählige Tier- und Pflanzenarten aus.

Warum geschieht dies? Weil die Menschheit das Feuer der Gier, das Feuer der Gewinnmaximierung, das Feuer der Ausbeutung und das Feuer der Gewalt nicht in den Griff bekommt. Um dieses zerstörerische Feuer ging es in der Predigt des Bischofs Michael Bruce Curry! Dieses Feuer zu bändigen ist die Aufgabe der Gegenwart! Denn, wenn wir dieses Feuer der Gegenwart nicht in den Griff bekommen, dann haben wir, dann hat die Menschheit keine Zukunft!

Es erscheint nur natürlich, dass diese Predigt bei so manchem Hochzeitsgast nur zu einem verschmitzten Grinsen führte, welches weltweit über die Medien zu sehen war. Saßen doch vor allem solche Menschen in der St.-George´s-Kapelle, die vom gegenwärtigen Feuer der Ausbeutung profitieren und deshalb keine Notwendigkeit sehen, irgendetwas daran zu ändern. Stattdessen schüren sie dieses Feuer.

Doch, und hier erscheint die Eindringlichkeit der Worte des Bischofs nur verständlich, es muss sich etwas ändern und der Schlüssel zur Veränderung ist die Liebe: die Liebe zum Nachbarn, die Liebe zum Mitmenschen, die Liebe zur Menschheit, die Liebe zur Natur, die Liebe zum Miteinander und die Liebe zur Ganzheitlichkeit der Welt. Dabei beginnt diese Liebe zum Anderen bei der Liebe zu sich selbst.

Ob diese Liebe nun von der christlichen, jüdischen, muslimischen oder irgendeiner hinduistischen oder irgendwie anders gearteten Gottheit gegeben ist, das mag jede und jeder für sich selbst entscheiden. Wesentlich erscheint jedoch, dass jede/r beim Anblick eines Neugeborenen in aller Regel von Liebe erfüllt wird. Jeder Mensch kann Liebe empfinden und jedes Neugeborene empfindet Begeisterung für sein Leben und die Welt und damit Liebe. Warum nur, verlieren so viele Menschen diese Liebe, die ganz selbstverständlich ist, aus dem Blickfeld? Bei den Einen, so scheint es, verdrängt Maßlosigkeit in Sachen Gier diese Liebe und bei Anderen löscht die Konfrontation mit Gewalt, Hunger und Not die natürliche Liebe allzu häufig aus. Bei welcher der beiden Gruppen kann wohl eher wieder die Liebe entfacht werden? Ganz sicherlich bei der Gier-Gruppe! Genau deshalb hat wohl der Bischof in seiner Predigt eine besondere Chance gesehen und genutzt. Er hat der von Gier gesteuerten Welt, die begeistert dem Höhepunkt eines Liebes-Märchens beiwohnte, seine Sicht der Dinge geschildert und auf die Liebe als unbändiger Kraft zur notwendigen Veränderung der Welt aufmerksam gemacht.

Es bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens der ein oder anderen die tiefe Botschaft verstanden hat. Denn letztlich sollte es im Moment ausschließlich um eines gehen: Jede und jeder sollte wieder die Liebe in sich selbst entdecken. Denn nur dann können wir aus der gegenwärtigen und leider nicht nur guten Welt eine neue und bessere Welt machen! Und auch wenn der Appell in der persönlichen Gegenwart vor allem reicher Menschen ausgesprochen wurde, so erreichte er über die Medien ganz viele Menschen. Deshalb sollte sich auch jede und jeder angesprochen fühlen. Alle Menschen haben die Macht zur Veränderung und sollten in Liebe die Kraft finden, alles zu tun, um die Welt liebevoll zum Besseren zu wenden.

 

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Sich-selbst-sein in ungeahnter Menschlichkeit

Ich durfte während eines Seminars die emotionale Erfahrung machen, dass sich Menschen in ihrer Menschlichkeit auf ihre je eigene Art, sehr ähnlich sind. Dabei möchte ich den Begriff „Menschlichkeit“ hier in einer ganz anderen Art und Weise verwenden. Menschlichkeit im weitesten Sinne bezeichnet „jedes empirisch beobachtbare oder mögliche Verhalten von Menschen“ (siehe Wikipedia). Dem gegenüber bezeichnet Menschlichkeit im engeren Verständnis meist Vorstellungen, wie ein Mensch sein soll oder seiner wahren Natur oder seiner idealen Bestimmung nach sein soll. Unter Menschlichkeit wird definiert, was richtig oder gut ist. Doch die jeweilige Definition bezieht sich dann meist auf eine spezifische Weltanschauung und ist somit nicht auf die Menschheit als Ganzes zu übertragen.

Was ich im Rahmen des Seminars für mich – und ich betone, für mich – meine erkannt zu haben, ist eine tiefer liegende Menschlichkeit. Alle Menschen werden mit unterschiedlichsten Anlagen und Fähigkeiten geboren. Sie wachsen in unterschiedlichsten Bedingungen auf und machen höchst unterschiedlichste Erfahrungen. Letztlich entwickeln sich völlig individuelle Persönlichkeiten.

Dennoch: ganz gleich, welche Voraussetzungen jemand mitbringt und unter welchen Bedingungen jemand geboren und aufgewachsen ist, die entstandene Persönlichkeit existiert in einem inneren emotionalen Spannungsfeld – und dies existiert in allen Menschen.

Für dieses Spannungsfeld möchte ich als Bild einer Klangschale benutzen. In jedem Menschen existiert diese Klangschale. Je nachdem, welche Spannungen im persönlichen Spannungsfeld existieren, verändert sich der wahrnehmbare Ton. Das klingt jetzt irgendwie esoterisch, ist es aber nicht. Wenn ich gerade mit inneren Spannungen zu tun habe, wenn ich mich traurig, wütend, ängstlich, schuldig oder freudig fühle, dann spiegelt sich dies auch im Klang meiner Stimme wieder. Stimmungen haben auch etwas mit Stimme zu tun. Ob mein Spannungsfeld ausgewogen bzw. in Balance ist, oder ob es nicht im Gleichgewicht ist, beeinflusst meine Stimmung und damit meine Stimme. Dabei führen in der Klangschale nicht ausschließlich die aktuellen Gefühle zu Klängen. Vielmehr klingt die Schale auch dann, wenn aktuelle Ereignisse einen Wiederhall in den Spannungsbögen oder auch nur in einem Spannungsbogen erzeugen.

Das Spannungsfeld der Menschlichkeit, wie ich es formulieren möchte, besteht aus fünf Spannungsbögen, die sich zwischen folgenden menschlichen Bedürfnissen und der Verletzlichkeit, die sich aus diesen Bedürfnissen ergeben, spannen:

Bedürfnisse Verletzlichkeit durch die Bedürfnisse
Anerkennung/Liebe Ablehnung/Liebesentzug
Weiterentwicklung Entwicklungsbeschränkung
Freiheit Freiheitsbeschränkung
Körperliche Unversehrtheit Körperliche Gewalt
Psychische Unversehrtheit Psychische Gewalt

 

Für mich bezeichnet Menschlichkeit folglich das emotionale Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen einer Person und ihrer durch diese Bedürfnisse gegebene Verletzlichkeit. Wie ein Netz wirkt das Spannungsfeld dieser Menschlichkeit im Körper eines Menschen und verbindet diesen mit seinem Verstand/Intellektualität und seiner Emotionalität. Die tragende Säule, die alle Spannungsbögen hält, ist die Selbstkritik. Sie erwächst einerseits aus den Emotionen, die sich aus den einzelnen Spannungsbögen ergeben; andererseits wirkt sie auch auf die Spannungsbögen zurück. Gelingt es, alles in entspannte Balance zu bringen, erwächst ein gesundes Selbstwertgefühl. Gelingt es nicht, ist das Selbstwertgefühl angeschlagen und es entstehen Dissonanzen in der Klangschale.

Es scheint mir, so meine Erfahrungen des GIP-1-Seminars, dass Menschen zu einer besonderen Art von Gemeinschaft in der Lage sind. Dies dann, wenn sie einen Zugang zu ihren Spannungsbögen finden bzw. sich diesen emotional öffnen können. Menschen mit emotionaler Offenheit für ihre eigenen Spannungsbögen, scheinen auch eine Offenheit für die Spannungsbögen bei anderen Menschen zu entwickeln. Es scheint mir wie: „Wenn ich so sein kann, wie ich bin, kann ich dich auch so sein lassen, wie du bist.“ Wenn alle einer Gemeinschaft so denken und, was viel wichtiger erscheint, so fühlen, dann scheint ein Wir-Gefühl möglich, welches sehr verbindend ist. Eine Gemeinschaft auf Basis gegenseitigen Verständnisses für das jeweilige Sich-selbst-sein ist in der Lage alle als wertvollen Bestandteil der Gemeinschaft anzuerkennen und zu integrieren.

Ich kann das GIP-1-Seminar von ganzem Herzen empfehlen – hier geht es zur Info!

 


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