Corona fordert Solidarität

Coronavirus erfordert Solidarität!

  1. Solidarität mit allen besonders Gefährdeten!
    Also: Wer kann, sollte zuhause bleiben!
    Also: Wer raus muss, sollte Abstand halten!
    Also: Alle sollten unbedingt die Hygieneregeln einhalten!
  • Solidarität mit allen Pflegekräften!
    Also: Alle sollten weitere Ausbreitung unbedingt verhindern!
  • Solidarität mit Vereinen und Einzelunternehmen!
    Wenn es nicht unbedingt nötig ist, sollten nicht alle Beiträge für Vereine, Fitnesscenter und dgl. storniert werden!
    Vielleicht könnte Geld für bezahlte Eintrittskarten, wenn es nicht unbedingt nötig ist, nicht zurückgefordert werden!
    Sonst kann niemand nach der Krise mehr dorthin, weil die Betriebe, Veranstalter oder Vereine pleitegegangen sind!
  • Solidarität mit allen finanziell Betroffenen!
    Der Staat – und damit wir alle – stellen wirtschaftliche Subventionen zur Verfügung!
    Könnte nicht zusätzlich ein Spendenkonto einrichtet werden?
    Wer möchte, könnte dann dem Beispiel der DFB-Nationalmannschaft folgen!
    Bayern-Star Leon Goretzka (25) hat in der Instagram-Story des DFB gepostet:
    „Wir als Nationalmannschaft sind vorausgegangen und haben 2,5 Mio. für den guten Zweck gespendet und hoffen, dass viele von euch uns folgen.“
    Wer Geld spart, weil er oder sie nicht ausgeht – könnte doch etwas davon spenden – oder?
  • Solidarität mit allen Landwirten!
    Diesen fehlen Arbeitskräfte aus dem Ausland, da diese nicht mehr einreisen dürfen!
    Also: Wer kann, sollte für diese arbeiten – so kann er/sie Geld verdienen und gleichzeitig die Frischgemüseversorgung sichern und damit verhindern, dass diese Betriebe Pleite gehen!

Solidarität von Großkonzernen!
Gewinne 2019: Opel: 1,1 Milliarden, BMW: 5,1 Milliarden, Daimler: 5,6 Milliarden
Wie wäre es, die Gewinnausschüttung und Managergehälter zu reduzieren, statt hohe Subventionen zu beantragen?

Es geht um Solidarität von und für ALLE!

Es geht um gelebte Solidarität von und für ALLE!

Mehr Videos hier:
Wandel ist nötig und möglich
Corona und Alltagsviren
FrAnSt – viele haben FrAnSt

Ich freue mich über jede Aktion:

Corona und Alltagsviren

Offenbart das Coronavirus den Befall von Alltagsviren?

Herrscht nicht seit den 1990er Jahren der Globalisierungsvirus?
Hat sich seither in der Wirtschaft nicht auch der Gewinnmaximierungsvirus weit verbreitet?
Macht seither nicht auch der Erfolgsvirus den Menschen das Leben schwer?
Hat sich nicht seit Mitte der 1990er Jahren auch der Smartphonevirus ausgebreitet?
Bietet das Coronavirus die Chance diesen Virusbefall diese Alltagsviren zu erkennen?
Sind nicht bereits erste Anzeichen sichtbar?
In Italien singen Menschen in Isolation miteinander!
In Spanien klatschen Menschen Minutenlang für die Hilfe der Helfer!
Zeigt dies nicht: Es gibt zwei zutiefst menschliche Bedürfnisse?
1. Das Bedürfnis nach menschlichem Miteinander!
2. Das Bedürfnis nach menschlicher Anerkennung! (Nicht durch Geld und Gut!)
Wurden diese Bedürfnissevon den Alltagsviren zerfressen?
Sollten sich nicht ALLE wieder dieser Bedürfnisse erinnern und wieder mehr nach diesen Bedürfnissen leben?

Auch wenn es in meinem Buch: “Lebensumstände. Eine ermutigende Lebensbetrachtung” nicht um das Coronavirus geht und ich in dem Buch die Gewinnmaximierung, den Optimierungswahn und die Erfolgsorientierung nicht als Virus bezeichne, so beschäftigt sich das Buch dennoch mit diesen wesentlichen Themen.

Wenn jemand das Buch gerne kaufen möchte, so würde ich mich freuen, wenn er oder sie den Kauf direkt auf der BoD-Seite tätigen würde (siehe Button weiter unten). Wenn bei amazon oder anderen Verkaufsplattformen gekauft wird, so verringert deren Vermittlungsprovision vor allem meinen potenziellen Verdienst 
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